Klaus Thiele Bestattungsinstitut

Kindertrauer

Der Tod ist keine lange Reise

Viele Menschen scheuen sich, ihre Kinder mit der Endlichkeit zu konfrontieren. Wenn ein lieber Angehöriger verstirbt, sind jedoch auch kleine und junge Menschen von dem Verlust betroffen und haben ein Recht auf ihre Trauer. Verheimlichungen sind nun wenig hilfreich, ebenso wie missverständliche Aussagen wie z. B. „Opa schläft“ oder „Sie macht eine lange Reise“. Auf diese Weise werden lediglich Unsicherheiten und falsche Hoffnungen geweckt.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass jedes Leben einen Anfang und ein Ende hat und dass eine Bestattung dazu dient, dem Leben einen würdigen Abschluss zu geben. Sprechen Sie über die Bedeutung des Friedhofs und des Grabes sowie über die Abläufe der Abschiedszeremonie. Vielleicht entstehen auf diesem Weg gemeinsame tröstliche Ideen für den Abschied, z. B. eine selbst gebastelte Grabbeigabe für Opas letzte Ruhestätte.

Kinder dürfen wissen, dass es im Leben besonders traurige Momente gibt. Gemeinsames Trauern und besondere Gedenkstunden, verbunden mit Ritualen, können für den Weg der Trauerbewältigung sehr heilsam sein.

Nachfolgend haben wir eine kleine Auswahl von hilfreichen Buchtiteln zusammengestellt:

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